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02. 06. 2003
09.17 Uhr Beginn der Suche nach einem geeigneten Aufführungsraum für Im Weißen Adlerweißland , einem "Gelände", einer Topographie, die auf die vielfältigen Ebenen des Textes räumlich antwortet und theatralische Handlungen im Sinne der `Aufhebekunst` (siehe Einträge vom 4.5. und 24.9.`02) möglich macht.
10. 06. 2003
10.30 Uhr
Vorort, naturgemäß
10.45 Uhr
12.15 Uhr
14.40 Uhr
14.45 Uhr
16.17 Uhr
12. 06. 2003
09.33 Uhr Motive für den Umgang mit dem Raum:
14. 06. 2003
14.38 Uhr Der Tanzschritt (der Perspektivenwechsel) als eigentliches Thema des Weißen Adlerweißlandes .
21. 06. 2003
08.34 Uhr Das Hobelwerk der Familie Kauba als 1:1- Modell einer Welt, in der "viele Zeiten in einer Zeit gleichzeitig" sind und möglich wären.
24. 06. 2003
10.43 Uhr Eine denkbare Abfolge von Veranstaltungen innerhalb eines Gesamtprojekts:
18.04 Uhr Diskussion darüber, daß Fritz weiterlesen in Richtung des `Salons` weiterentwickelt werden soll. Der Grad an gemeinter Öffentlichkeit in der Haltung der Lesenden und vor allem in der Gesamtanlage des Abends muß erhöht werden. Wie ist mit der Diskussion nach dem gemeinsamen Lesen von Fritzpunkten und Publikum umzugehen?
26. 06. 2003
09.45 Uhr Überlegungen zur grundsätzlichen Spielkonzeption des Weißen Adlerweißlandes .
27. 06. 2003
11.02 Uhr Vor ort, naturgemäß
11.05 Uhr
12.13 Uhr
15.25 Uhr
16.39 Uhr
17.47 Uhr
28. 06. 2003
11.34 Uhr Theater als Werkzeug der Auseinandersetzung mit dem benutzten Raum, als Mittel zur Befragung architektonischer Zusammenhänge (= Speicherorte von kollektivem Gedächtnis) und damit gesellschaftlicher Zustände mittels Körper und Text. Die Architektur zwingt die Körper der Schauspieler in eine spezifische Bewegung, der Text des Orts interpretiert den Text der Autorin (und viceversa).
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