04. 05. 2007

 

17.31 Uhr 

 

Die Tat ist nicht teilbar. Außer im Theater.
Theater als Institut, in dem die teilbare Tat
praktizierbar und mitgeteilt wird.


 

11. 05. 2007

 

22.23 Uhr 

 


Vorerst ohne Kommentar

 

15. 05. 2007

 

16.09 Uhr 

 

Aus dem Textmaterial für das Septemberprojekt:

"Umgab sie die ewige Nacht? Bewegte nichts ihre Augäpfel? Weder die Tische noch die Menschen, weder die Sachen noch der Mensch, stand vor ihrem Tisch nichts, was sichtbar war, nichts, was greifbar war, nichts, was begreifbar war, nichts, was eine Stimme hatte, nichts, was hörbar war, was hinter ihr, vor ihr, neben ihr, links wie rechts lag, stand, saß, sprach, sang, nichts forderte die Augäpfel heraus, doch einmal zu schauen, zu sehen. Nein? War sie nach innen gegangen, ging sie in sich selbst weit fort, sodaß er, kein Mensch, keine Sache, keine Straße, kein Tisch, nichts mehr wahrgenommen wurde, waren hiefür die Entfernungen zu groß geworden, oder wie? Weswegen saß sie auf dem Stuhl, ohne Bewegung, ohne Erregung, nicht tot, aber auch nicht lebendig? Wie? Banden sie unsichtbare Stricke, die nicht reißen, war sie gefesselt? Wer der Fesselnde, wo die Fessel!"
Marianne Fritz Naturgemäß I, 1996

 

29. 05. 2007

 

23.31 Uhr 

 

Großen Dank an RH für die langfristige Arbeits-Perspektive!

 

31. 05. 2007

 

14.03 Uhr 

 

Das Konzept der Mobilen Kolonie taucht auf
(continuabitur).